Wie kann das Lavagestein Zeolith effizient gegen hohe Cholesterinwerte helfen?
Das hängt in erster Linie mit der unterstützenden Wirkung, die Zeolith auf die Leber hat zusammen. Bekanntlich ist Zeolith ideal, um die Leber zu entgiften. Diese Entgiftung führt dazu, dass:
die Leberwerte gesenkt werden,
die Produktion von Gallensaft reguliert und damit eine gesunde Leberfunktion unterstützt wird.
Zudem werden durch regelmäßige Zeolith Kuren Schadstoffe eliminiert. Und je weniger Arbeit die Leber mit anderen schädlichen Stoffen hat, desto besser kann sie sich um die Verarbeitung von „Fetten“ sowie um die Umwandlung und Speicherung von Cholesterin kümmern.
Lavagestein Zeolith
Zusammenhang zwischen Leber und Cholesterin
Im Prinzip ist Cholesterin eine lebensnotwendige, sehr wichtige Substanz. Unsere Leber hat die Funktion (unter anderem) Cholesterin zu produzieren und zu speichern. In diesem Organ findet auch die Umwandlung von Cholesterin zu Gallensäure statt. Da Cholesterin fettähnlich ist, ist es nicht wasserlöslich. Um über das Blut transportiert zu werden, bedarf es einer Verbindung mit wasserlöslichen Proteinen (Lipoproteine). Zwei wichtige dieser Proteine sind HDL und LDL.
Das HDL, das „gute“ Cholesterin transportiert überschüssiges Cholesterin aus unseren Körperzellen zurück zur Leber. Hier wird es abgebaut. Das HDL-Cholesterin lagert sich nicht in den Gefäßen ab.
LDL hat die Hauptaufgabe, Cholesterin aus der Leber (über die Blutgefäße) zu unseren Organen zu transportieren. Hier wird es weiterverarbeitet. Wenn der LDL Wert aber zu hoch ist, kann es zu schädlichen, ja, sogar sehr gefährlichen, Ablagerung des Cholesterins an den Gefäßwänden kommen. Arterienverkalkungen und Durchblutungsstörungen können die Folge sein.
Eine gut funktionierende Leber spielt also eine zentrale Rolle bei der Verarbeitung des Cholesterins. Und eine durch Zeolith entgiftete und unterstütze Leber funktioniert einfach besser!
Eine gut funktionierende Leber spielt also eine zentrale Rolle bei der Verarbeitung des Cholesterins.
Herzsache: Senkung des LDL Werts dank besserer Leber durch Zeolith
Schafft man es durch eine entgiftete Leber, den Cholesterinspiegel zu regulieren, profitiert natürlich auch unser Herzkreislaufsystem davon. Durch niedrige Cholesterinwerte sinkt die Gefahr folgender schwerwiegenden Erkrankungen/Störungen:
Arteriosklerose
Ablagerung von Cholesterin in Arterien-Wänden der Arterien
Reduzierte Herz- und Hirn-Durchblutung durch Arteriosklerose
Herzinfarkt
Schlaganfall
Im Übrigen hat Zeolith weitere positive Eigenschaften, die auch mit der besseren Funktion der Leber zu tun haben:
Müde, reizbar, genervt? Vielleicht schreit die Leber
Erschöpfung, Reizbarkeit aber auch Bauchfett hängen oft mit einer nicht gut funktionierenden Leber zusammen.
Eine Leberentgiftung mit Zeolith kann helfen, die körperliche und geistige Balance wiederherzustellen. Und das steigert unmittelbar das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit!
Am Anfang war ein Zeckenbiss, dann ein nervöser Darm mit Sodbrennen
Sodbrennen ist sehr belastend auf Dauer. Meine Leidensgeschichte fängt wahrscheinlich mit einem Waldspaziergang an. Das Problem ist aber, es hat Jahre gedauert bis ich den Anfang meiner Probleme lokalisieren konnte. Denn heute ist das Thema Zeckenbiss, FSME, Borreliose im Gegensatz zu früher in aller Munde.
Ich aber wusste zu dem Zeitpunkt nicht woher meine Probleme wie Müdigkeit, Nervenstörungen, Kribbeln und Unwohlsein kamen. Deshalb probierte ich aus purer Verzweiflung alles Mögliche aus, um diese Beschwerden loszuwerden. Ich nahm die unterschiedlichsten Präparate und Medikamente ein, um die Symptome zu reduzieren. Leider blieben nicht nur meine lästigen Begleiter da, sondern es kamen noch andere wie Reizdarm, Durchfall, Sodbrennen, Magensäure, die sich nachts so anfühlte als würde sie den Hals hochsteigen wollen, noch dazu.
Es war sehr unangenehm und es etablierte sich bei mir ein deprimierender Mix aus den Zeckenbiss-bedingten Störungen und aus Sodbrennen, Stress, Reizdarm, Blähungen und zu guter Letzt auch depressiver Stimmung.
Wie ich mich von Reizdarm und Sodbrennen nach einem Zeckenbiss befreite
Meine Selbstmedikation wurde zum Nährboden für Sodbrennen
Zum Glück kam irgendwann Mal ein Arzt auf die Idee mich zu fragen, ob ich mal von einer Zecke gebissen worden war. Ich musste zurückdenken und mir fiel ein, dass ich vor vielen Jahren nach einer Waldtour eine Zecke am Nacken hatte. Ich zog sie ab und warf sie weg – wie es damals üblich war. Das erzählte ich dem jungen Arzt und daraufhin wurde ich auf Borreliose getestet. Und siehe da, da hatten wir den Übeltäter.
Nun konnte immerhin behandelt werden. Eine 4-wöchige Behandlung mit Antibiotika über die Vene wurde angesetzt. Da es nicht ganz angeschlagen hatte, musste die Therapie mit einem anderen Antibiotikum fortgesetzt werden. Immerhin wurde ich die Borreliose los. Was ich nicht loswurde waren Magensäure, Sodbrennen, meine Reizdarm Symptome halt.
Immerhin wurde ich mit Antibiotika die Borreliose los. Was ich nicht loswurde waren Magensäure, Sodbrennen, meine Reizdarm Symptome halt.
Übersäuerung im Körper – Was tun bei Sodbrennen?
Nach meiner erfolgreichen Borreliose-Genesung spielte mein Darm komplett verrückt. Entweder kam ich aus der Toilette nicht mehr raus oder ich hatte schlimme Verstopfungen. Außerdem hatte ich konstant Aufstoßen, Völlegefühl und seltsamerweise auch Rückenschmerzen. Heute weiß ich, dass Reizdarm, Rückenschmerzen und Sodbrennen zusammengehören. Auch Herzschmerzen zählen zum typischen Reizdarmsyndrom, deshalb wird Sodbrennen auf Englisch auch „heartburn“ genannt.
Mir wurde schnell klar, dass die antibiotische Behandlung ihre Spuren hinterlassen hatte, und dass ich jetzt wieder meinen Körper auf Vordermann bringen musste. Auf gar keinen Fall wollte ich wieder mit irgendeiner Chemiekeule meinen Reizdarm behandeln. Ich versuchte es zunächst auf eigener Faust mit typischen Reizdarm Hausmitteln wie Probiotika oder Flohsamen, weil ich zugegebener Weise keine Klinik und keine Artpraxis mehr von Innen sehen konnte – ich hatte genug davon.
Ich probierte es auch mit einer Säuren-Basen Diät, die zwar dem Gefühl dauernd aufgebläht zu sein erfolgreich entgegenwirkte, sonst aber leider nichts brachte. Und ich trank eine ganze Reihe an entschlackenden Tees und entgiftenden Nahrungsergänzungsmitteln: Eine erfolgreiche Sodbrennen Therapie schien das Ganze nicht zu sein.
Wie eine Zeolith Entgiftung sich als die Reizdarm Therapie entpuppte
Es blieb mir doch nichts anderes übrig als wieder eine Praxis aufzusuchen. Eine Nachbarin empfiehl mir eine Allgemeinärztin, die aber auch in Themen Naturmedizin und Osteopathie sehr aktiv war.
Als erstes muss ich dazu sagen, dass obwohl es sich um eine gut besuchte Allgemeinarztpraxis handelte, sie sich 45 Minuten Zeit für mich nahm. Sie hörte zu und am Ende fragte sie mich, ob ich schon mal was von Zeolith gehört hätte. Ich hatte das Wort, meine ich, schon im Zusammenhang mit Katzenstreu gelesen, sagte ich. Im Katzenstreu bindet Zeolith die Geruchsstoffe, in Ihrem Körper wird Zeolith die Säuren und die toxischen Stoffe z.B. die Arzneimittelreste binden. Sie erklärte mir auch warum klassische Säureblocker keine gute Hilfe bei Sodbrennen seien. Die Säureproduktion langfristig mit Säureblockern zu begrenzen vermindert den notwendigen Säuregehalt im Magen, um Bakterien effektiv abzutöten. Dadurch würde das Risiko für Darminfektionen steigen, meinte sie.
Sie erklärte mir Zeolith sei ein kristallines Mineral, das in der Natur vorkomme und das ausgesprochen gute entgiftende und bindende Eigenschaften hätte, die aber nur die überschüssige Säure neutralisieren. Sie schrieb mir den Namen eines Zeolith Präparates auf, das frei von Zusatzstoffen war, denn mein Körper hatte von Toxinen ja mehr als genug abbekommen.
Zeolith ist ein kristallines Mineral, das in der Natur vorkommt und das ausgesprochen als natürliche Reizdarmsyndrom Therapie gilt.
Die erste positive Reaktion meines Körpers auf dieses Zeolith war, dass meine Darmbeschwerden nachließen. Anders formuliert, ich hatte bald einen ganz normalen Stuhlgang. Mit der Sodbrennen Behandlung und der Beruhigung des Darms ging auch mein Stress zurück. Ich war deutlich entspannter. Nach einigen Wochen merkte ich wieviel besser es mir ging. Ich spürte keine Dauermüdigkeit mehr, war unternehmungslustig, hatte keine Schlafprobleme mehr. Mein Urin wurde heller und heller und das Sodbrennen verschwand komplett. Das war für mich die Bestätigung, dass ich wohl meine Übersäuerung und mein Reizdarmsyndrom in den Griff bekommen hatte.
Und ein ganz anderes Thema: Zufälligerweise stand ja auch meine Blutuntersuchung an, die wegen meinen erhöhten Cholesterinwerten regelmäßig durchgeführt wird. Und siehe da: Auch mein LDL Wert war signifikant gesunken. Zum ersten Mal seit dem ich mich erinnern kann, war nun mein Wert im Normbereich, im Bilderbuchbereich, kann man fast schon sagen.
Ach, und übrigens hatte ich auch den Eindruck, dass meine eine dicke Krampfader durch diese mineralische Therapie besser geworden war. Laut Internetrecherche zur Wirkung von Zeolith wäre das durchaus möglich, aber das kann ich offen gesagt nicht mit Sicherheit behaupten.
Ich hörte von meinen Freunden, ich sei ein komplett anderer Mensch. Ich protestierte, ich sei kein neuer Mensch, ich sei der alte Mensch – die Judith, die ich gewesen war bevor die ganze Katastrophengeschichte angefangen hatte. Sodbrennen macht sauer. Und egal von was Sodbrennen letztendlich kommt, eine Sodbrennen Hilfe aus der Natur tut gut! Dass ich jemals ein paar Steinchen meine Lebensqualität verdanken würde, hätte ich nie gedacht. Aber ich hätte vieles vorher nie für möglich gehalten… Ich habe dieses Zeolith immer zuhause und wenn ich mal zu viel Fastfood oder zu schnell esse und ich merke, mein Inneres fängt an zu Brennen, dann weiß ich: das ist Sodbrennen!! Und das Pülverchen ist da zur Abhilfe.
Natürlich hoffe ich auf alle Fälle, dass jemand von meinen hier aufgeschriebenen Erfahrungen profitieren kann und vielleicht dadurch auch schneller eine Lösung für Reizdarmsyndrom Symptome finden kann.
Meine Leidensgeschichte fängt wahrscheinlich mit einem Waldspaziergang an. Das Problem ist aber, es hat Jahre gedauert bis ich den Anfang meiner Probleme lokalisieren konnte. Denn heute ist das Thema Zeckenbiss, FSME, Borreliose in aller Munde. Es gibt Borreliosezentren, Info-Flyer in den Arztpraxen und überhaupt machen die Medien zu Beginn der Zeckensaison immer wieder auf die Gefahren aufmerksam.
Das war aber vor einigen Jahren längst nicht der Fall. Über Zecken machte man sich keine Gedanken, wenn man eine hatte, pulte man sie weg und die Sache war gegessen.
Bei einem Spaziergang biss mich eine Zecke
Meine Beschwerden kamen schleichend und waren nur schwer erklärbar
Meine Beschwerden kamen schleichend und waren daher sehr schwer greifbar oder erklärbar. Wenn ich zurückblicke, glaube ich, dass aber die Müdigkeit an erster Stelle kam. Ja, so war es. Hin und wieder wachte ich auf und ich konnte vor Erschöpfung kaum aus dem Bett. Dieser Zustand verschwand immer so plötzlich wie er kam. Monate später kamen Schwindelgefühle dazu, ganz sporadisch, ohne merkliche Ursache. Für mich war die Tatsache, gelegentlich extrem müde zu sein und ab und zu mal Schwindelgefühle zu haben, kein Anlass einen Arzt aufzusuchen. Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass man damals auf einen Zeckenbiss gekommen wäre.
Richtig unangenehm wurde es als das Kribbeln anfing. Meine Fingerspitzen kitzelten, meine Zehen juckten und später war das Kribbeln sogar in meiner linken Gesichtsseite deutlich spürbar. Mehr und mehr fingen an, meine Nerven zu versagen. Es gab Tage, an denen ich mein Schlafzimmer nicht verlassen konnte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich natürlich schon auf Ursachensuche gemacht. Unzählige Proben, Untersuchungen, Röntgen folgten. Ich kann gar nicht aufzählen, was alles gemacht wurde – alles ohne Erfolg. Irgendwann, da war ich gerade in der Klinik für eine stationäre Untersuchung, fragte mich der diensthabende Arzt, ob ich mal von einer Zecke gebissen worden war.
Ich wurde auf Borreliose getestet
Ich musste zurückdenken und mir fiel ein, dass ich vor vielen Jahren nach einer Waldtour eine Zecke am Nacken hatte. Ich zog sie ab und warf sie weg – wie es halt üblich war. Das erzählte ich dem jungen Arzt und daraufhin wurde ich auf Borreliose getestet. Und siehe da, da hatten wir den Übeltäter.
Nun konnte immerhin behandelt werden. Eine 4-wöchige Behandlung mit Antibiotika über die Vene wurde angesetzt. Da es nicht ganz angeschlagen hatte, musste die Therapie mit einem anderen Antibiotikum fortgesetzt werden. Immerhin wurde ich die Borreliose los.
Eine 4-wöchige Behandlung mit Antibiotika über die Vene wurde angesetzt …
Übersäuerung und Gift im Körper – was ich unternahm
Aber leider war es nicht so, dass ich anschließend fit wie ein Turnschuh war. Zwar verschwanden meine Nervenstörungen vollständig und auch meine Schwindelgefühle legten sich, aber es kamen ganz andere Baustellen dazu.
Mein Darm spielte komplett verrückt. Entweder kam ich aus der Toilette nicht mehr raus oder ich hatte schlimme Verstopfungen. Außerdem hatte ich konstant Sodbrennen, Aufstoßen, Völlegefühl.
Mir wurde schnell klar, dass die antibiotische Behandlung ihre Spuren hinterlassen hatte, und dass ich jetzt wieder meinen Körper auf Vordermann bringen musste. Ich versuchte es zunächst auf eigene Faust, weil ich zugegebener Weise keine Klinik und keine Artpraxis mehr von Innen sehen konnte – ich hatte genug davon.
Ich probierte es mit einer Säuren-Basen Diät, die zwar dem Gefühl dauernd aufgebläht zu sein erfolgreich entgegenwirkte, sonst aber leider nichts brachte. Dann machte ich mit Naturtropfen aus der Apotheke eine Darmkur. Möglicherweise habe ich damit meinem Körper was Gutes getan aber merken konnte ich nichts davon. Und ich probierte eine ganze Reihe an entschlackenden Tees und entgiftenden Nahrungsergänzungsmitteln, das Richtige für mich schien aber nicht dabei zu sein.
Wie Zeolith mein Körper ins Gleichgewicht brachte
Es blieb mir doch nichts anderes übrig als wieder eine Praxis aufzusuchen. Eine Nachbarin empfiehl mir eine Allgemeinärztin, die aber auch in Themen Naturmedizin und Osteopathie sehr aktiv war.
Als erstes muss ich dazu sagen, dass obwohl es sich um eine gut besuchte Allgemeinarztpraxis handelte, sie sich 45 Minuten Zeit für mich nahm. Sie hörte zu und am Ende fragte sie mich, ob ich schon mal was von Zeolith gehört hätte. Ich hatte das Wort, meine ich, schon im Zusammenhang mit Katzenstreu gelesen, sagte ich. Im Katzenstreu bindet Zeolith die Geruchsstoffe, in Ihrem Körper wird Zeolith die Säuren und die toxischen Stoffe z.B. die Arzneimittelreste binden.
Zeolith ist ein kristallines Mineral, das in der Natur vorkommt und das ausgesprochen gute entgiftende Eigenschaften hat.
Die erste positive Reaktion meines Körpers auf dieses Zeolith war, dass meine Darmbeschwerden nachließen, anders formuliert, ich hatte bald einen ganz normalen Stuhlgang. Mit der Beruhigung des Darms ging auch mein Stress zurück. Ich war deutlich entspannter. Ich merkte nach einigen Wochen wieviel besser es mir ging. Ich spürte keine Dauermüdigkeit mehr, war unternehmungslustig, hatte keine Schlafprobleme mehr. Mein Urin wurde heller und heller und auch das Sodbrennen verschwand komplett. Das war für mich die Bestätigung, dass ich wohl meine Übersäuerung in den Griff bekommen hatte. Übrigens hatte ich auch den Eindruck, dass meine eine dicke Krampfader durch diese mineralische Therapie besser geworden war. Laut Internetrecherche zur Wirkung von Zeolith wäre das durchaus möglich, aber das kann ich offen gesagt nicht mit Sicherheit behaupten.
Ich hörte von meinen Freunden, ich sei ein komplett anderer Mensch. Ich protestierte, ich sei kein neuer Mensch, ich sei der alte Mensch – die Judith, die ich gewesen war bevor die ganze Katastrophengeschichte angefangen hatte. Dass ich jemals ein paar Steinchen meine Lebensqualität verdanken würde, hätte ich nie gedacht. Aber ich hätte vieles vorher nie für möglich gehalten…
Ich hoffe auf alle Fälle, dass jemand von meinen hier aufgeschriebenen Erfahrungen profitieren kann und vielleicht dadurch auch schneller eine Lösung für manch gesundheitliches Problem finden kann.
Eure Judith
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